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Der letzte Feinschliff

So 29.01.2017 18:35
Autor: Barbara Zimmerlin

Nur noch einen Monat, und dann starten wir in das nächste Fasnachtsabenteuer. Um optimal vorbereitet zu sein, verbrachten die Schlosshüüler ihr zweites Probeweekend traditionell auf der Beguttenalp ob Erlinsbach.

Aufgrund der anhaltenden Minustemperaturen war bereits die Anreise eine kleine Herausforderung. Nur dank 4x4 oder Ketten erreichten wir das Ferienheim durch den verschneiten Wald. Mit Shuttlefahrzeugen wurden Material und Mitglieder zum Zielort transportiert. Vor dem Haus warteten bereits die „Lölis“, welche uns als gestiefelter Kater, Rapunzel, Frau Holle und Pinocchio in Empfang nahmen und mit warmen Getränken und Bowle verköstigten. Entsprechend dem Motto „Es war einmal..., alles rund um Märchen“, welches die ehemaligen „Neuen“ für den Abend vorgegeben hatten, war das Innere des Ferienheims dekoriert, und so mancher staunte über die sprechenden Puppen und Tiere.

Dann hiess es als erstes Zimmer und Betten beziehen. Um 10h00 wurde die Mannschaft versammelt, um die ersten Anweisungen von Tambi Michi für die Proben entgegen zu nehmen. Die „Lölis“ erhielten ihre Tagesaufgaben, wobei sie je nach Uhrzeit laut bellen, miauen, krächzen oder wiehern mussten. Auch die motorischen Fähigkeiten wurden getestet. So musste z.B. Luan bis zum Abend hin jedem weiblichen Mitglied mit langen Haaren einen Zopf flechten. Die z.T. schmerzverzerrten Gesichter bestätigten, dass er doch eher der Mann fürs Grobe ist und filigrane Fingerarbeit besser anderen überlässt. Bis zum Mittag wurde danach in den Registern geprobt und die eine oder andere Passage durchgespielt als gäb’s kein morgen. Nach einem feinen Zmittag starteten die Gesamtproben, es wurde gespielt bis Lippen und Blasen an den Händen platzten und unser neuer Tambi bemühte sich, den wilden Haufen zur gewohnt disziplinierten Formation zu zähmen.

Vor der letzten Probe wurden wir aufgefordert uns in unsere Märchenkostüme zu stürzen, um mit der letzten Runde den Abend einzuläuten. Es ist jedes Mal ein herrlicher Anblick, die verschiedenen und sehr kreativen Verkleidungen zu betrachten. So haben sich z.B. unsere fünf männlichen Grazien der 1. Trompete dem Wunsch „ein Mal im Leben Prinzessin sein“ verschrieben. An ein seriöses Musizieren war so kaum noch zu denken.

Während sich später der Vorstand zurückzog, um sich seinen Traktanden zu widmen, wartete der Rest der Truppe auf das Znacht. Mmmhhh… das feine Fondue Chinoise hatten wir uns verdient und genossen es in vollen Zügen. Nun schlug aber die Zeit der „Löli-Prüfung“. In guter alter Märchen-Manier versammelten wir uns auf Kissen und Decken sitzend vor der eigens aufgebauten Szenerie. Frau Holle aka Thömu M. nahm auf einem Schaukelstuhl Platz und mimte Trudi Gerster. Dieses Märchen hatte es in sich und die Inszenierung der Lölis liess kein Auge trocken (im positiven Sinn). Die Aufführung wurde mit frenetischem Applaus honoriert. Bevor es zum 2. Teil der „Prüfung“ ging, gratulierten wir unseren beiden Geburtstagskindern Rebi und Chregu und mampften genüsslich die köstlichen Torten. Ehe die vier „Lölis“ im Kreis der Schlosshüüler definitiv aufgenommen wurden, galt es noch mehrere Spiele zu absolvieren. Zur Belustigung aller mussten sie unter anderem mit einer Mundspange ausgestattet Begriffe erklären. Allein der Anblick sorgte für viele Lacher. Wer sich etwas ungeschickt anstellte und keinen Erfolg hatte, wurde guggenmusik-getreu „bestraft“, was definitiv zur heiteren Stimmung beitrug.

Abschluss der „Löli-Prüfung“ bildet jeweils die „Löli-Zeremonie“ in freier Natur. Allzuviel wollen wir aber nicht verraten, ist dies doch ein geheimes Schlosshüüler-Ritual. Als Novum und mit grossem Dankeschön wurden auch unsere Gäste Simone und Roman im Kreis aufgenommen und mit einem auf Impulsiv abgestimmten „L“ ausgestattet.

Zurück in den warmen Räumen der Begutti startete das freie Abendprogramm. An dieser Stelle endet zum Schutz aller Beteiligten die Berichterstattung über den ersten Tag. Zumindest wurden die letzten Lichter gelöscht, bevor es draussen wieder hell wurde ;-)

Am Sonntagmorgen stiegen die letzten kurz vor Start des gemeinsamen Brunchs aus den Federn, und man sah dem einen oder anderen Gesicht an, dass es gut und gerne noch ein paar Stunden Schlaf benötigt hätte. Schlussendlich haben wir uns aber zum Proben auf der Beguttenalp einquartiert, entsprechend wurden die kommenden Stunden für den letzten Feinschliff genutzt.

Es war ein weiteres lustiges und erfolgreiches Weekend, gespickt mit viel Musik, heiteren Episoden und leckerem Essen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, insbesondere an unsere Küchenmannschaft, die uns einmal mehr auf kulinarischer Ebene unterstütz hat.

Wir sind bereit für die Fasnacht 2017!

 

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